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Publikationen von Prof. Dr. phil. Horst Siebert

Monographien

Siebert, H. (2014): Erwachsene - lernfähig aber unbelehrbar?, Schwalbach/Ts: Wochenschau Verlag

In den letzten zwei Jahrzehnten haben konstruktivistische Denkmuster auf vielfache Weise Diskurse innerhalb der Soziologie und Psychologie, aber auch der Neurobiologie und Lingu-istik angeregt. Offen bleibt jedoch nach wie vor das Verhältnis von Konstruktivismus und politischer Bildung. Steht eine konstruktivistische Haltung, welche Erkenntnis aus subjektiven und sozialen Kategorien wie Biografie, Erfahrungen und Umwelt zusammengesetzt sieht, dem aufklärerischen Programm der politischen Bildung nicht diametral entgegen? Der Autor versucht in diesem Buch jenes Verhältnis eingehender zu bestimmen. Zuvorderst liefert er die historisch-argumentativen Grundlagen des Konstruktivismus als einer Erkennt-nis- und Handlungstheorie, welche daraufhin auf den Bereich des Lernens unter psycholo-gischen und neurobiologischen Aspekten zugespitzt werden. Im Folgenden werden die didaktischen und methodischen Konsequenzen dieser Grundlagen erörtert. Ein gesondertes Kapitel führt schließlich die im Verlauf des Buches entwickelten konstruktivistischen Ansätze in Bezug auf die politische Bildung zusammen. Zuletzt wird der Begriff der emanzipa-torischen Bildung mit der Selbststeuerung des Lernens verknüpft.

Siebert, H. (2012): Didaktisches Handeln in der Erwachsenenbildung. Augsburg, 7. Aufl.

Didaktik ist der Kern der Bildungsarbeit in Theorie und Praxis. Didaktik ist jedoch nicht nur Lehre, sondern Ansprache von Zielgruppen sowie Gestaltung von Bildungsprogrammen und Lernkulturen. Zur Didaktik gehören deshalb auch die Ermittlung des Bildungsbedarfs und der Bildungsbedürfnisse, die Qualitätssicherung und eine ökologische Bilanzierung. Das hier dargestellte didaktische Konzept orientiert sich an der Erkenntnistheorie des Konstruktivismus. Diese neurobiologisch fundierte Theorie betont, dass Lernen ein selbstgesteuerter, biographisch beeinflusster Prozess ist. Lernen wird also nicht lediglich als eine Reaktion auf Lehre verstanden. Überspitzt formuliert: Erwachsene sind lernfähig, aber unbelehrbar; sie lernen nur das, was für sie relevant und "viabel" ist; sie hören nur zu, wenn sie zuhören wollen.Konstruktivistisch gesehen ist Didaktik vor allem die Planung von Lernmöglichkeiten, die die Selbstverantwortung der Lernenden respektiert. Hierzu liefert das Buch zentrales Didaktik-Wissen und gibt wertvolle Orientierungshilfen zum didaktischen Handeln.

Siebert, H. (2011): Die heitere Vernunft des Humors. Wochenschau Verlag

Humor ist wenn man trotzdem lacht! Nimm s mit Humor! Einen Sinn für Humor haben ! Humor erscheint vielen als eine Charaktereigenschaft oder ein heiteres Gemüt oder immer einen passenden Witz auf den Lippen zu haben. Doch Humor geht darüber hinaus! Er ist eine Weltanschauung und Ausdruck einer klugen Lebensführung, meint Horst Siebert, Pädagoge und Vertreter konstruktivistischer Lerntheorien, in seinem neuen Buch Die heitere Vernunft des Humors. Humor ist die Fähigkeit, eine distanzierte und gelassene Haltung in schwierigen Situationen einzunehmen, ob im Beruf oder im Privaten. Es geht auch anders , lautet die Maxime des Humors. Denn je unsicherer und sprachloser die Welt wird, je fließender die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Phantasie, Realität und Traum werden, desto mehr kann Humor als Rettungsanker wirken. Humor ist ein Wesensmerkmal des Menschen und kann aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. In Die heitere Vernunft des Humors schildert Horst Siebert das Auftreten des Humors in Religion, Märchen, Philosophie, Politik und Wissenschaft. Er erläutert die verschiedenen Arten des Humors und zeigt den positiven Zusammenhang zwischen Emotionen und Lernen auf. Humor bildet, so der Autor: Er vergrößert die Perspektive, weil er verdeutlicht, dass die Welt und das Leben auch anders betrachtet werden können. In Die heitere Vernunft des Humors erwartet den Leser eine Bildungsreise durch die Welt des Humors. Auf amüsante und wissenschaftlich fundiert Weise analysiert Horst Siebert was es mit Humor auf sich hat. 

Siebert, H. (2012): Lernen und Bildung Erwachsener. wbv. Bielefeld, 2. Aufl.

Wie lernen Erwachsene? Wie gut und effektiv erlangen sie Wissen?
Horst Siebert erklärt leicht verständlich und wissenschaftlich fundiert die Grundlagen der Erwachsenenbildung. Dabei kombiniert er anerkannte Theorien mit neuen Erkenntnissen: Von der Geschichte der Lern- und Hirnforschung über den Kompetenzbegriff, Gruppendynamik und Coaching bis hin zu den aktuellen Trends in der Theorieentwicklung. Dabei behandelt er alle wichtigen Aspekte und Ansätze zum lebenslangen Lernen.
Das Buch bietet Orientierungswissen und einen umfassenden Überblick über den aktuellen Wissens- und Forschungsstand. Es richtet sich an Studierende, Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter/innen.

Siebert, H. (2011): Theorien für die Praxis. wbv. Bielefeld, 3. Aufl.

„Nichts ist praktischer als eine gute Theorie“ sagt Horst Siebert. In seinem Buch „Theorien für die Praxis“ verknüpft er nun schon in dritter Auflage Theorie und Praxis der Erwachsenenbildung. Der Autor macht deutlich, dass Erwachsenenbildner in der Praxis auf theoretische Grundlagen zur Begründung ihres professionellen Handelns angewiesen sind. Umgekehrt kann und muss die Theorieentwicklung jedoch unbedingt auf die Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Bildungspraxis zurückgreifen.

Auch in der dritten Auflage von „Theorien für die Praxis“ stellt Horst Siebert mit großer Sachkenntnis verschiedene Theorien der Erwachsenenbildung vor, ordnet sie ein und verortet ihre Bedeutung für die Gestaltung von Bildungsangeboten. Ein ausführliches Kapitel zum Thema „Lebenslanges Lernen“ ergänzt in der neuen Auflage die identitätstheoretischen, sozialökologischen, konstruktivistischen und genderspezifischen Modelle. Mit der aktuellen Auflage bietet der Studientext noch mehr Möglichkeiten zum Einstieg in die Theorien, auf denen die Erwachsenenbildung in der Praxis baut.

Siebert, H. (2005): Pädagogischer Konstruktivismus Der Konstruktivismus ist eine neurowissenschaftlich begründete Lern- und Erkenntnistheorie, die - in Verbindung mit der Systemtheorie - eine pädagogische Wende von der Wissensvermittlung zur Unterstützung von selbst gesteuerten Lernprozessen anregt. Landsberg. Beltz Verlag, 3. Aufl.

Siebert, H. (2006): Theorien für die Praxis

Der Autor zeigt in der Erwachsenenbildung gängige Theorieansätze auf, verortet sie hinsichtlich Herkunft und Reichweite und verweist auf ihre Bedeutung für eine selbstkritische Reflexion allzu routinierter Praxis. Der Band weckt bei Studierenden als auch erfahrenen Fachkräften das Interesse an mehr theoretischer Auseinandersetzung, was nicht zuletzt dem eigenen professionellen Handeln und damit der Qualität in der Weiterbildung zugute kommt.
Bielefeld. Bertelsmann, 2. Aufl.

Siebert, H. (2007): Vernetztes Lernen Eine global vernetzte Welt, in der vieles mehrdeutig und unübersichtlich ist, erfordert ein Denken in Zusammenhängen. Systemisch-konstruktivistisches Denken wird auch in Pädagogik, Erwachsenenbildung und Bildungsmanagement immer wichtiger. Augsburg. Ziel-Verlag 2. Aufl.

Siebert, H. (2009): Didaktisches Handeln in der Erwachsenenbildung. Augsburg: Ziel Verlag, 6. Auflage

Didaktik ist der Kern der Bildungsarbeit in Theorie und Praxis. Didaktik ist jedoch nicht nur Lehre, sondern Ansprache von Zielgruppen sowie Gestaltung von Bildungsprogrammen und Lernkulturen. Zur Didaktik gehören deshalb auch die Ermittlung des Bildungsbedarfs und der Bildungsbedürfnisse, die Qualitätssicherung und eine ökologische Bilanzierung.
Dieses didaktische Konzept orientiert sich an der Erkenntnistheorie des Konstruktivismus. Diese neurobiologisch fundierte Theorie betont, dass Lernen ein selbstgesteuerter, biografisch beeinflusster Prozess ist. Lernen wird also nicht lediglich als eine Reaktion auf Lehre verstanden. Überspitzt formuliert: Erwachsene sind lernfähig, aber unbelehrbar; sie lernen nur das, was für sie relevant und "viabel" ist; sie hören nur zu, wenn sie zuhören wollen. Konstruktivistisch gesehen ist Didaktik vor allem Planung von Lernmöglichkeiten, die die Selbstverantwortung der Lernenden respektiert.
In diesem Buch wird eine praxisbezogene Bilanz aus didak tischen Forschungen und Erfahrungen von der Curriculumtheorie bis zur Postmoderne gezogen. Zwar wird auf Patentrezepte verzichtet, aber es werden Orientierungshilfen z.B. zur Zielgruppen- und Teilnehmerorientierung, zur Lernzielformulierung und didaktischen Reduktion, zu Ankündigungstexten und Schlüsselqualifikationen vorgeschlagen. Außerdem werden bildungspraktische Modelle, z.B. Sokratische Gespräch, Zukunftswerkstätten, Bildungsurlaub vorgestellt.
Die sechste Auflage enthält neue Kapitel über neue Lernkulturen, Popularisierung von Wissenschaft, Wissensmanagement, selbstgesteuertes Lernen, Konfliktmanagement und Lernmilieus.

Siebert, H. (2010): Selbstgesteuertes Lernen und Lernberatung. Ziel Verlag. Augsburg, 3. Aufl.

"Selbstgesteuertes Lernen" ist ein Konzept, das derzeit in Bildungspolitik, Bildungswissenschaft und Bildungspraxis diskutiert wird. Grundlegend ist die konstruktivistische Annahme, dass Lernende ihre Lernprozesse aktiv gestalten und dass die Lernberatung an Bedeutung gewinnt.
Der Autor stellt die geschichtlichen, theoretischen und empirischen Grundlagen des selbstgesteuerten Lernens dar, er wertet Praxiserfahrungen aus und teilt die Ergebnisse von Expertengesprächen mit. Dabei werden die Möglichkeiten und Grenzen dieses Konzepts deutlich.
Hintergrund für diese neuen Sichtweisen des Lehrens und Lernens sind soziokulturelle Veränderungen der Lern- und Wissenskulturen sowie der Lernmentalitäten, in einer Zeit, die als postmodern interpretiert werden kann. Das Buch wendet sich an Studierende und Praktiker der beruflichen und allgemeinen Weiterbildung. Es enthält didaktisch-methodische Impulse und Anstöße zur Reflexion der Bildungsarbeit und des Bildungsmanagements.
Augsburg Ziel-Verlag, 3. Aufl.

Siebert, H. (2008): Konstruktivistisch lehren und lernen Konstruktivistische Ideen werden in der Pädagogik und Erwachsenenbildung engagiert diskutiert. Der Autor versucht Bilanz zu ziehen und macht auf die Vielfalt, aber auch die Einheit dieses erkenntnistheoretischen Paradigmas aufmerksam. Der systemisch-konstruktivistische Blick ist für Didaktik und Methodik, aber auch für Beratung, Wissensmanagement und den alltäglichen sozialen Umgang anregend. Die Kernthemen: Wirklichkeit ist nicht vorhanden, sondern wird durch unsere Beobachtungen erzeugt; Lernen ist eine konstruktive, selbstgesteuerte Tätigkeit und die Lehre ist vor allem Gestaltung teilnehmerorientierter Lernsituationen. Augsburg. Ziel-Verlag

Siebert, H. (2010): Methoden für die Bildungsarbeit. wbv. Bielefeld, 4. Aufl.

Leitfaden für aktivierendes Lehren
Kursleitende in der Erwachsenenbildung finden in diesem Band ein breites Methodenrepertoire für die außerschulische Kursgestaltung. Systematisch nach Handlungsfeldern und Lernsituationen sortiert, beschreibt Horst Siebert aktivierende, sich am lernenden Subjekt orientierende Methoden, die die Kompetenzen und Ressourcen der Teilnehmenden berücksichtigen.
Für die 4. Auflage wurde das Buch gründlich überarbeitet und aktualisiert; neu sind vor allem die im Internet zur Verfügung gestellten Checklisten, die von den Lehrenden individuell auf konkrete Situationen angepasst werden können.
Bielefeld Bertelsmann Verlag, 4. Aufl.

Herausgeberschaften

Nuissl, E./ Siebert, H. (Hrsg.) (2013): Lehren an der VHS. Ein Leitfaden für Kursleitende. Erschienen in der DIE-Reihe Perspektive Praxis. Biefefeld: wbv

Kursleitende in der Erwachsenenbildung kommen aus unterschiedlichen Handlungsbereichen und Disziplinen. Neben den fachspezifischen Kenntnissen erfordert ihre Tätigkeit ein großes Maß didaktisch-methodischer Kompetenzen, aber auch Kenntnisse über die organisatorischen Abläufe in der Bildungseinrichtung, in der sie arbeiten.
Dieser Band behandelt sowohl Fragen des Lernens Erwachsener, der Kursplanung und des Marketing, als auch Fragen zur arbeits- und sozialrechtlichen Situation der Lehrenden. Praxisthemen wie Interkulturalität, Gender und Gruppendynamik sowie Konfliktlösungsstrategien werden kompetent vermittelt. Mit Checklisten im Downlaod und zahlreichen Praxistipps erleichtert der Band Lehr-Einsteigern den Start in die Erwachsenenbildung und dient als Leitfaden für die tägliche Praxis.

Michelsen, G./ Siebert, H./ Lilje, J. (2011): Nachhaltigkeit lernen. Ein Lesebuch

Die Kernthese dieser Veröffentlichung lautet: Nachhaltige Entwicklung ist die Leitidee eines zukunftsorientierten Bildungskonzepts. Erkenntnistheoretische Grundlage dieses Bildungsverständnisses ist der Konstruktivismus, der davon ausgeht, dasswir unsere Wirklichkeiten und auch die Natur im Gehirn erzeugen. Nachhaltige Entwicklung erfordert eine Wende der Wahrnehmung in der Politik, der Wirtschaft, aber auch in der alltäglichen Lebensführung.

 

Siebert, H.; Arnold, R. (2006): Die Verschränkung der Blicke

Vor 10 Jahren erschien als Band 4 der Reihe Grundlagen der Berufs- und Erwachsenenbildung das Buch Konstruktivistische Erwachsenenbildung. Die Resonanz war erstaunlich groß und - erwartungsgemäß -kontrovers. Wir haben in dem hier vorgelegten Briefwechsel die Einwände und Anregungen aufgegriffen, nicht im Sinne einer Rechtfertigung oder Verteidigung, sondern für unseren eigenen Lernprozess. Wir haben versucht, unsere Überlegungen und Fragen auszutauschen und uns gegenseitig zu perturbieren. Die Verschränkung der Blicke verweist auf eine Einheit der Differenz unserer Konstruktion der Erwachsenenbildung.
Dabei ist es kein Zufall, dass mit dem wachsenden Problembewusstsein auch die Vielfalt der offenen Fragen zunimmt. Doch auch diese Ergebnisoffenheit kann nicht überraschen. Der Konstruktivismus verabschiedet sich von der Hoffnung auf Wahrheiten und objektive Resultate. Wenn der Konstruktivismus eine Relationstheorie ist, sind in der Tat neue Perspektiven, nicht aber eindeutige Antworten zu erwarten.
Hohengehren. Schneider Verlag

Zeitschriften-Artikel

Siebert, H./ Weber-Frieg, S. (2015): Zur Didaktik der Gesundheitsberufe, In: Pädagogik der Gesundheitsberufe. Die Zeitschrift für den interprofessionellen Dialog. Ausgabe 2_2015. Nidda: hpsmedia, S. 21-26

Siebert, H. (2015): Pädagogische Planung aus konstruktivistischer Sicht, In: e&l erleben und lernen. Internationale Zeitschrift für handlungsorientiertes Lernen. 3&4 2015, 23. Jahrgang. Augsburg: Ziel Verlag, S. 28-31

Siebert, H. (2013): Transdiszipliäre Didaktik der Erwachsenenbildung, In: EWE Erwägen Wissen Ethik. Forum für Erwägungskultur Jg. 23/2012 Heft 3. Stuttgart: Lucius&Lucius, S. 382-384

Siebert, H. (2011): Erwachsenenlernen/ Methoden in der Erwachsenenbildung. Studienbriefe im Master Fernstudium der TU Kaiserlautern

Siebert, H. (2010): Theorieansätze in der Erwachsenenbildung, In: Magazin erwachsenenbildung.at

Siebert, H. (2010): Bildung für Erwachsene und ältere Menschen

Lebenslanges Lernen ist ein Wesensmerkmal der „Gattung Mensch“. Deshalb ist die Menschheitsgeschichte zugleich eine Geschichte der Erwachsenenbildung. Die moderne institutionalisierte Erwachsenenbildung beginnt mit der Moderne um 1800, wobei politisch die Demokratiebestrebungen, wirtschaftlich die Industrialisierung und kulturell die Expansion der Schriftkultur maßgebend sind. Ideengeschichtlich haben die Philosophie der Aufklärung und des Neuhumanismus die Erwachsenenbildung geprägt. basaonline Bachelor of Arts, Modul 09.4b, Brandenburg

Beiträge in Sammelbänden

Siebert, H. (2016): Didaktik der Erwachsenenbildung, In: K.-P. Hufer/ D. Lange (Hrsg.): Handbuch. Politische Erwachsenenbildung. Schwalbach T.S.: Wochenschau Verlag, S. 354-358

Siebert, H. (2016): Lernvoraussetzungen, In: K.-P. Hufer/ D. Lange (Hrsg.): Handbuch. Politische Erwachsenenbildung. Schwalbach T.S.: Wochenschau Verlag, S. 335-344

Siebert, H. (2010): Erwachsenenbildung in der BRD - Alte und neue Bundesländer, In: R. Tippelt, A. v. Hippel (Hg.): Handbuch Erwachsenenbildung, 4. Aufl., S. 59 - 88

Siebert, H. (2010): Identität, Lehren, Lehr-/Lernforschung, Lernen, In: R. Arnold u.a. (Hg.): Wörterbuch Erwachsenenbildung. Klinkhardt. Stuttgart, 2. Aufl.

Siebert, H. (2011): Selbsteinschließende Reflexion als pädagogische Kompetenz, In: R. Arnold (Hrsg): Veränderung durch Selbstveränderung. Impulse für das Changemanagement

Vorträge

Siebert, H. (2013): Vom Sinn des lebenslangen Lernens. SommerUni in der Leibnizstadt 2013. Veranstaltung der ZEW am 04.09.2013

Siebert, H. (2011): Lernen als Konstruktion von Wirklichkeiten - Anthropologische und pädagogische Perspektiven

Weiterbildung und 6. Koblenzer Elternuniversität "Innehalten und Fortschreiten". 12.03.2011