Institut
Geschichte

Die Geschichte des Instituts für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung

Gebäude Schloßwender Straße 1 Gebäude Schloßwender Straße 1 Gebäude Schloßwender Straße 1 © Foto: Jutta Schmidt-Hauschildt
  • Institut für Berufspädagogik

    Das Institut für Berufspädagogik wurde zunächst als Einrichtung der "Pädagogischen Hochschule für Berufsschullehrer" gegründet, die 1962 den damals neu errichteten Gebäudekomplex in der Wunstorfer Straße bezog. 1968 wurde die Hochschule organisatorisch in die Technische Universität Hannover integriert und das Institut für Berufspädagogik Teil des Fachbereichs Erziehungswissenschaften II in der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften. 1978 wurde das Fachgebiet für Sozialpädagogik eingerichtet.

  • Institut für Erwachsenenbildung

    Im Sommersemester 1970 wurde an der damaligen Pädagogischen Hochschule die erste Professur für Erwachsenenbildung in Deutschland eingerichtet und das Diplomstudium für Erwachsenenbildung und außerschulische Jugendbildung etabliert. Später wurden neue Wahlpflichtfächer (interkulturelle Pädagogik, Medienpädagogik, Bildungsökonomie) eingeführt. 1977 wurde die PH in die Universität Hannover integriert. Das bisherige Lehrgebiet wurde zu einem eigenständigen Institut für Erwachsenenbildung ausgebaut. 2005 erfolgte die Fusion mit der Berufspädagogik zu einem gemeinsamen Institut. Neuzulassungen für das Diplomstudium sind nicht mehr möglich. Seit 2008 kann Erwachsenenbildung im Rahmen des Masterstudiengangs Bildungswissenschaften studiert werden.

  • Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung

    Nach der Auflösung des Fachbereichs für Erziehungswissenschaften im März 2005 wurden die Institute für Berufspädagogik und Erwachsenbildung unter dem Dach der neuen Philosophischen Fakultät zusammengelegt. Seit Oktober 2007 residiert das Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung im Gebäude der Philosophischen Fakultät in der Schloßwender Straße 1. Aktuell besteht es aus den fünf Teams Berufspädagogik, Erwachsenen- und Weiterbildung, berufliches Lehramt, Sozial-/Sonderpädagogik sowie DiversitAS.