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Theoria cum praxi: Förderung von Reflektierter Handlungsfähigkeit als Leibniz-Prinzip der Lehrerbildung. (Leibniz-Prinzip 2)

Theoria cum praxi: Förderung von Reflektierter Handlungsfähigkeit als Leibniz-Prinzip der Lehrerbildung. (Leibniz-Prinzip 2)

Leitung:  Prof. Dr. Julia Gillen (Gesamtleitung und Leitung Handlungsfeld 3 zusammen mit Prof. Dr. Bettina Lindmeier), Prof. Dr. Andreas Nehring (Handsfeld 1), Prof. Dr. Sascha Schanze (Handlungsfeld 2)
Team:  Dr. Christian A. Schröder
Projektstart:  2019
Datum Projektende:  01-01-19
Förderung:  Bundesministerium für Bildung und Forschung, FKZ: 01JA1506
Laufzeit:  01/2019 bis 12/2023
Weitere Informationen https://www.lehrerbildung.uni-hannover.de/de/lse/projekte/qualitaetsoffensive-lehrerbildung/projekt-leibniz-prinzip/

THEORIA CUM PRAXI: FÖRDERUNG VON REFLEKTIERTER HANDLUNGSFÄHIGKEIT ALS LEIBNIZ-PRINZIP DER LEHRERBILDUNG. (LEIBNIZ-PRINZIP 2)

Mit Beginn des Jahres 2019 ist die zweite Förderphase des “Leibniz-Prinzips” gestartet. Das Ziel des Leibniz-Prinzips ist es, fakultätsübergreifend Strukturen an der Universität weiterzuentwickeln und darüber zu einer nachhaltigen Qualitätsverbesserung der Hannoverschen Lehrerbildung beizutragen. Hierbei wirkt die Förderung von Reflektierter Handlungsfähigkeit als Bindeglied für alle damit verbundenen Maßnahmen. Die Reflektierte Handlungsfähigkeit wird von uns als entscheidende, berufsbiographisch zu entwickelnde Schlüsselkompetenz eingeschätzt. Sie sorgt aus unserer Sicht für ein langfristig erfolgreiches Lehrerhandeln und leitet sich von der Leibniz’schen Vorstellung ab, Theorie und Praxis erkenntnisorientiert zu verknüpfen. Gemäß dem Leitspruch “Theoria cum praxi” möchten wir eine zielorientierte Theorievermittlung in strukturierte Praxisanteile einbetten. Auf diesem Wege schaffen wir den angehenden Lehrerinnen und Lehrern ein solides Fundament für ihren anspruchsvollen Beruf.