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Abteilung Sozialpädagogik

Profil

Forschung und Lehre in der Abteilung Sozialpädagogik beziehen sich auf gesellschaftliche Handlungsfelder, die für die Berufsvorbereitung und berufliche Bildung benachteiligter oder behinderter Personengruppen von Bedeutung sind. Damit sind aus institutioneller Sicht nicht nur die klassischen Lernorte beruflicher Bildung wie Schule und Betrieb sowie außer- und überbetriebliche Bildungseinrichtungen interessant. Unsere Arbeit bezieht sich gleichermaßen auf das allgemeinbildende Schulwesen, Rehabilitationseinrichtungen, Förderzentren für Behinderte, das gesamte Feld der Jugendsozialarbeit und auch der offenen Jugendarbeit und alle Formen ehrenamtlicher oder informeller Tätigkeit. Aus diesem Verständnis resultiert die Notwendigkeit, Forschung und Lehre in enger Kooperation mit Akteuren und Akteurinnen aus relevanten Praxisfeldern zu gestalten.
Damit ist eine komplexe Querschnittsaufgabe umrissen, bei der unterschiedlichste Konzepte aus Theorie und Praxis aufeinander bezogen werden müssen. Zwar existiert die gesellschaftliche Problemstellung einer beruflichen Förderung benachteiligter Jugendlicher schon seit Beginn des Industriezeitalters, doch erst in den letzten 25 bis 30 Jahren hat sich eine breite Praxis und ein anregender – bislang aber unstrukturierter – Korpus wissenschaftlichen Wissens gebildet, dessen weitere Zusammenfügung und Systematisierung noch aussteht. Da sich hier ein neuer Wissenschaftsbereich herausbildet, bedarf es eines Dialogs zwischen verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen, angewandter Praxisforschung und praxisbezogenen Impulsen.

Leitung der Abteilung:

Prof. Dr. Günter Ratschinski

 

Wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen:

Dr. Martin Koch

Nora Preßler

Ralf Steckert

Dipl.-Ing, Dipl. Berufspäd. Ariane Steuber

Philipp Struck M.A.

 

Geschäftszimmer der Abteilung:

Frau Theresia Hannig-Schohaus
E-Mail: theresia.hannig-schohaus@ifbe.uni-hannover.de
Raum: 207
Öffnungszeiten: montags bis donnerstags, 08.30 - 11.00 Uhr